Seit über 40 Jahren steht Schott Autoteile gemeinsam mit JapCar Ersatzteildienst für Qualität, Zuverlässigkeit und Fachkompetenz im Bereich Ersatzteile.
Was einst als kleines Unternehmen begann, hat sich zu einem etablierten Anbieter für Verschleißteile in Erstausrüsterqualität entwickelt. Unser Wachstum basiert auf Erfahrung, Innovation und einer starken Kundenorientierung. Erfahren Sie mehr über die Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte und wie wir uns kontinuierlich weiterentwickelt haben, um Ihnen heute den bestmöglichen Service zu bieten.
1974
Theo Schott gründet am 8. September die Autohaus Schott GmbH in Fautenbach – als Autohandel und regionales Ersatzteillager für die erste japanische Automarke, die Fahrzeuge von Japan nach Deutschland importierte. Zudem baut Schott das Händlernetz im Südwesten Deutschlands auf. Der besondere Anspruch von Anfang an: Eine Kfz-Reparatur muss auf Anhieb vollständig gemacht werden.
1980
Die JapCar Ersatzteildienst GmbH wird am 8. Dezember für den Import von japanischen Ersatzteilen für japanische Fahrzeuge gegründet. Das Unternehmen nimmt mit sechs Mitarbeitern in Achern seinen Betrieb auf. Der Anspruch: „Direkt von der Erstausrüster-Fabrik in die Werkstatt!“ Der Markenname JapCar setzt sich aus den beiden englischen Worten „japanese“ und „car“ zusammen. Mittlerweile werden Sportwagen und getunte Fahrzeuge japanischer Autohersteller in Europa gerne als „japcar“ bezeichnet.
1984
Das Sortiment wird erweitert, da die Produktion japanischer Automarken teilweise nach Europa, darunter England, verlagert wird. Seitdem führt JapCar ein vollständiges Sortiment an PKW-Verschleißteilen für den freien Teilehandel in Deutschland.
1986
Schott Autoteile ersteigert das Gelände in der Neulandstraße 21 und zieht während des laufenden Betriebs innerhalb eines Jahres von Fautenbach nach Achern um. Gleichzeitig endet der Vertrag mit dem Automobilhersteller und die Autohaus Schott GmbH wird zur Schott Autoteile Großhandelsgesellschaft mbH. JapCar wird Lieferant von Schott.
1991
Mit der Wiedervereinigung beginnt die sofortige bundesweite Belieferung von Autohäusern und Werkstätten.
1994
Das Firmensortiment wird mit dem Markteintritt koreanischer Automarken in Deutschland um Ersatzteile für koreanische Applikationen erweitert.
1995 - 1996
Das Firmensortiment weitet sich auf alle in Deutschland verkauften, europäischen Automarken aus. Die Lagerhallen 3 und 4 werden nach jeweils einjähriger Bauzeit fertiggestellt.
2002
Glenn Schott übernimmt gemeinsam mit seinem Vater Theo Schott die Geschäftsführung.
2007 - 2009
Im April 2007 beginnt der Bau der Halle 5, die 2009 in Betrieb genommen wird. Anlass ist die zunehmende Vielfalt an Autoteilen. Neue Baugruppen entstehen und die Unterschiede bei Verschleißteilen nehmen trotz der Plattformpolitik vieler Automobilhersteller weiter zu. Außerdem kommen Modellwechsel und Facelifts in immer kürzeren Abständen auf den Markt.
2015
Im Zuge der Ökologisierung der Ökonomie wird ein Grünstreifen entlang des Firmengeländes angelegt. Dadurch entsteht ein Biotop, von dem Stammwild und Insekten profitieren.
JapCar wird offizieller Distributor der HL Company.
2018
Die Entwicklung beschleunigt sich, insbesondere durch die Einführung alternativer Antriebe. Die Vielfalt an Baugruppen wächst stetig, wodurch sich auch die Anforderungen an Lagerung und Logistik veränderten. Das Sortiment erweitert sich dadurch noch einmal.
2019
JapCar wird durch das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg als „Ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber für den Bevölkerungsschutz“ ausgezeichnet.
Glenn Schott übernimmt die alleinige Geschäftsführung.
2023
begann die Partnerschaft mit der Marke CTR.
2026
wird JapCar offizieller Distributor von EXEDY.
Ausblick
Aktuell hört man überall davon: Um die individuelle Mobilität in Zukunft aufrecht halten zu können, muss diese weg von fossilen Brennstoffen. Welches Antriebskonzept sich in welcher Umgebung durchsetzt, wird sich in Zukunft zeigen – ob batteriebetriebene Elektroautos in Innenstädten, Wasserstoffantriebe für Busse und LKWs oder klimaneutrale synthetische Kraftstoffe mit Hybridantriebe auf dem Land.
Wie auch immer die Zukunft aussehen wird, eins ist gewiss: Der Wunsch nach individueller Mobilität wird bleiben. Ob Verbrenner, Hybrid oder Elektro – es bleibt umweltökonomisch sinnvoll, Autos zu reparieren.
Schott und JapCar verbindet Tradition mit modernen Prozessen. Wie auch immer die Zukunft aussieht – unsere Kunden werden weiterhin von schnellem Service, hoher Verfügbarkeit und zuverlässigen Lösungen profitieren.
FREIE WERKSTATT
„Europäisch, japanisch oder koreanisch: JapCar liefert Pkw-Ersatzteile für alle“, so der Titel des Interviews mit Geschäftsführer Glenn Schott in der Fachzeitschrift „Freie Werkstatt“ vom 2. Januar 2026.